Müll wohin man sieht

Unsere Reise begann am Rande Berlins, einem der größten Ballungsgebiete in Ostdeutschland. Als Städter ist man den Anblick von Plastik, Möbeln und Essensresten auf seinem Weg gewöhnt. Tagtäglich läuft man in Großstädten durch teilweise strategisch angehäufte Berge aus Dingen, die der Mensch nicht für nötig hielt „adäquat“ zu entsorgen. Dafür gibt es die Stadtreinigung mag nun manch einer sagen. Vielerorts kommen aber selbst diese nicht mit dem Beseitigen des Unrats hinterher. Müllecken und eine generelle Unsauberkeit entstehen, weitere Mitbürger fühlen sich nicht weiter gehindert es den Vorgängern nachzumachen. Der Müll häuft sich schlichtweg weiter an.

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