Ein Tag im Leben der Erdenbürger

Bevor wir euch die Geschichte eines „ganz normalen Tages“ schildern, wollen wir zuerst erwähnen, dass es diesen im Grunde gar nicht gibt. Irgendwas ist immer. Einfach schon auf Grund unserer Erscheinung kommen wir mit vielen Leuten ins Gespräch. Hin und wieder werden wir daraufhin von einigen zum Essen und/oder Bleiben eingeladen. Sowas ist natürlich nicht vorhersebar. Hinzu kommen sowohl Sehenswürdigkeiten als auch Naturschauspiele für die wir uns gerne Zeit nehmen. Auch das Wetter oder Wagenpannen geben uns ab und zu die Pausenzeiten vor. Natürlich ist unsere Zeitgestaltung auch von der Tagesform abhängig und wenn einer von uns dreien einen schlechten Tag hat, machen wir eben mehr Pause oder suchen zielgerichtet einen Ort am Wasser oder Ähnlichem auf. Wir wollen trotzdem versuchen einen ‚typischen‘ Tag zu beschreiben.

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Der Große Wagen: 1. Umbau

Die Vorstellungen waren klar, der Realitätscheck aber nicht. Eins vorweg; wir haben viele sehr hilfsbereite Handwerker und Mechatroniker bis hier her (Oechseltal, Thüringen) kennen lernen dürfen. Vielen Dank vorweg an alle, die ihre Hand an den Wagen gelegt haben!!

In unseren Vorstellungen ziehen wir einen Planwagen an einem Zuggeschirr in dem die Rucksäcke, Lebensmittel und bei Bedarf auch der Hund liegen. Nach dem ersten Größenabgleich vom Hund und einem vorhandenen Bollerwagen wussten wir, dass dieser zu klein ist, aber trotzdem der Startpunkt sein sollte. Die Idee einen anderen Aufbau auf das Fahrgestell zu zimmern, hatte L’s Papa und uns gefiel sie sehr gut. Der Aufbau ist das einzige Teil, dass auch jetzt noch (fast) im Originalzustand ist. Jedenfalls sind wir mit diesem Holzaufbau, die übermächtig auf dem kleinen Fahrgestell des handelsüblichen Bollerwagens trohnte, losgezogen.

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Die praktischen Sechs

Wir haben sechs der praktischsten Dinge gekürt und möchten Euch diese nicht vorenthalten. Natürlich haben wir kaum unnütze Sachen dabei; schon aus Platzgründen. Nur am Rande; das Gewicht spielt seit dem Umbau (siehe Teil 1) zum Glück keine große Rolle mehr. Die Auswahl fiel also nicht leicht und auf die Basics wie Zelt, Gaskocher, Zipbeutel und dergleichen verzichten wir an dieser Stelle mal.

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